PFAFFENWEILER: CAP-Markt gewünscht (BZ)


PFAFFENWEILER

CAP-Markt gewünscht

In Pfaffenweiler könnte sich anstelle des Supermarkts „Nah und Gut" ein CAP-Markt ansiedeln. Das hat Bürgermeister Dieter Hahn in der Gemeinderatssitzung am Mittwoch bekanntgegeben. CAP-Märkte werden von der Edeka beliefert. Ihre Besonderheit ist, dass dort bis zu 50 Prozent Menschen mit Behinderung arbeiten. Der Gemeinderat zeigte sich von der Idee einhellig begeistert. Franchise-Nehmerin des CAP-Markts in Pfaffenweiler wäre eine neu gegründete GmbH, die aus den Gesellschaftern Lebenshilfe Freiburg und Lebenshilfe Emmendingen besteht. Vor 20 Jahren wurde in Herrenberg bei Tübingen der erste CAP-Markt eröffnet. Heute gibt es bundesweit 104 Märkte, in denen 1555 Menschen arbeiten, 850 mit Behinderung. Grundgedanke ist die Verbesserung der Arbeitsplatzsituation und Erweiterung der Möglichkeiten für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. niv 

Quelle: 22.03.2019 BZ Umschau 

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vor 16 Stunden - Lang war unklar, wie es weitergeht. Nun könnte in Pfaffenweiler bald der erste inklusive CAP-Markt Südbadens entstehen.

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